18
Apr

Eröffnungsrede Dino Schosche: „Nur eine Gesellschaft, in der nicht ausgegrenzt wird, ist zukunftsfähig!“

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Österreicherinnen und Österreicher,
ob mit oder ohne Migrationshintergrund,

als ich 2005 als sogenannter Wirschaftsflüchtling von München nach Wien kam, habe ich gleich erkannt, dass das Thema Integration in diesem Land eine wichtige Rolle spielt. Naiv – wie ich damals war, habe ich weitere Jahre gebraucht, um zu erkennen, worum es in diesen Debatten eigentlich geht.

Es geht leider nicht darum Menschen, die einen sogenannten Migrationshintergrund haben und hier schon länger leben oder frisch nach Österreich gekommen sind zu integrieren, also als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft anzuerkennen und ihre Partizipation zuzulassen.

 

Die politische Bühne als Selbstinszenierung nutzen statt den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken

Einerseits nutzen die Populisten und Menschenverächter die Debatte, um diejenigen WählerInnen zu animieren, die ihre Unzufriedenheit mit sich selbst auf die Schwächeren projizieren. Und die anderen wiederum nutzen die Migrantinnen und Migranten, welche sie auf hintere Listenplätze positionieren, um in Communitys WählerInnenstimmen zu fischen.

Leider gibt es auf der österreichischen politischen Bühne auch solche, die die eigene politische Karriere über den Zusammenhalt der Gesellschaft stellen und ihre politische Arbeit mehr nach Umfragen und Popularitätswerten ausrichten, als nach der gesellschaftlichen Entwicklung.

Bundeskanzler Sebastian Kurz, oder genauer gesagt die zweite Version von Sebastian Kurz, bewies im vergangenen Oktober, dass man von der Menschenfeindlichkeit in diesem Land politisch immer noch sehr profitieren kann.

Denn nicht ohne Grund mutierte er innerhalb weniger Jahre von einem angeblichen Versachlicher der Debatte, der sich um mehr Willkommenskultur bemühte, zu einem Populisten, dem es gelang, mit der Hetze, Strafen und Verboten, die FPÖ rechts zu überholen und damit noch die Wahlen zu gewinnen. Das eigentliche Paradoxon: er hat die Regierung mit der Partei gebildet, welche genau das Gegenteil von dem stellt, was er damals als junger Staatssekretär noch predigte.
Dass er dabei mich und sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land enttäuschte, kümmert ihn derzeit wenig, nehme ich an.

Aber was ich hier noch unbedingt betonen will: Sebastian Kurz ist nicht alleine.
Denn quer durch viele andere Parteien, unabhängig davon ob rot, grün oder welche Farbe auch immer, gibt es auch solche, die sich ungern in der Nähe von Migrantinnen und Migranten zeigen, weil sie entweder Angst von der Reaktion der Populisten haben, oder  – weil sie auch selbst noch nicht in dieser neuen, bunten Gesellschaft angekommen sind. Und die mich immer noch zuerst fragen, woher ich eigentlich ursprünglich stamme. Oder noch schlimmer: Warum ich mit meinen eigenen Kindern zu Hause in meiner Muttersprache spreche.

Und auch diese sind nicht alleine.

Denn nicht nur die Politik, auch ein Teil der Medienlandschaft versucht und schafft es, mit Hass Auflagen zu verkaufen. Medien wie „Krone“ oder „Österreich“ sind die bekanntesten Vertreter dieser – Schreibtischtäter. Und als ob dies nicht schlimm genug wäre, werden solche Medien auch noch mit Inseraten der öffentlichen Stellen dafür belohnt.

Tatsache ist: Es gibt auf der österreichischen politischen Bühne keine Partei, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich um die Rechte der Migrantinnen und Migranten zu kümmern.  Was es aber gibt, sind Einzelkämpfer, die dies aus persönlicher Überzeugung tun. Ein paar von denen sind heute Abend unter uns. Und ein paar von diesen werden später auf dieser Bühne stehen.

 

Österreich, ein Land in welchem die persönliche Herkunft kein Schicksal ist

Wir leben zwar alle in Österreich, haben aber anscheinend verschiedenen Zukunftsvisionen. Denn die einen setzen sich für ein ungerechtes Österreich ein, ein Österreich in dem es immer noch „wir“ und „die Anderen“ gibt. In dem es immer noch populäre und unpopuläre Sprachen gibt und wo man nicht  sachlich gemeinsam über die Zukunft diskutiert, sondern mit billigen Ablenkungsmanövern, Scheindebatten oder politischen Nebelgranaten genau das Gegenteil erwirkt.

Wenn ich aber an Österreich denke, denke ich an ein Land, in welchem die persönliche Herkunft kein Schicksal ist und nicht über die Zukunft entscheidet. Ich denke an ein Land, in dem man respektvoll und sicher miteinander in einer offenen Gesellschaft lebt. Ich denke an ein modernes und europäisches Österreich. An ein Land, in dem es keine Rolle spielt, wo du geboren wurdest und welche Sprache du sprichst. An ein Land, in dem der gemeinsame Weg zählt. Und in dem alle Kinder die gleiche Chancen haben. Nur eine Gesellschaft, in der nicht ausgegrenzt wird, ist zukunftsfähig.

Ich setze mich für dieses Österreich ein!

Nicht, weil ich im Auto eine CD von Andreas Gabalier habe, sondern weil ich zu Hause drei Kinder habe, die in diesem Land geboren sind. Denn ich bin aus dem Land meiner Vorfahren in das Land meiner Nachfahren gekommen. Und unabhängig davon, woher wir alle kommen, ob wir nach Österreich gekommen sind, oder hier schon waren, wir haben alle etwas Wertvolles gemeinsam:

Die Zukunft dieses Landes ist die Zukunft unserer Kinder!

Und die einzig richtige Antwort auf Hass, Hetze und Menschenverachtung lautet Zusammenhalt!

 

Nur gemeinsam können wir eine offene, europäische, demokratische Gesellschaft stärken

Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land stellen keine homogene Gruppe dar, sie sind auch vielfältig. Auch deswegen geht es bei der Integration nicht nur um Sprachkurse, sondern es geht auch um ein „Ankommen“ in der Gesellschaft. Und dieses Ankommen muss man einerseits wollen und andererseits muss man es auch zulassen.

Leider aber haben wir in Österreich immer noch genug von denen, die noch nicht angekommen sind und leider auch genug von denen, welche dieses „Ankommen“ immer noch nicht zulassen.

Unter uns leben auch Migrantinnen und Migranten, die immer noch 50 Wochen in Österreich leben und dann für 2 Wochen „nach Hause“ fahren. Migrantinnen und Migranten, die mit der Vielfalt bzw. den multiplen Identitäten ihrer eigenen Kinder (noch) nicht umgehen können. Migrantinnen und Migranten, die unsere Demokratie zwar genießen, gleichzeitig aber totalitäre Regime, extremistische Ideologien oder korrupte Nationalisten in den Herkunftsländern loben und diese auch noch wählen.

Und um es gleich klarzustellen: Dabei denke ich nicht nur an einen Teil der türkischen Community, dies betrifft genau so die Community aus Ex-Jugoslawien, sowie viele andere auch. Auch als Herausgeber zweier Magazine in serbokroatischer und türkischer Sprache weiß ich, dass es auch andere Probleme unter Migrantinnen und Migranten gibt – wie Homophobie, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus aber auch Islamophobie.

Daher ist der Kampf für eine offene, europäische, demokratische Gesellschaft –  ein Mehrfrontenkampf.

Denn einerseits müssen wir unsere Gesellschaft von ewig-gestrigen Menschenverächtern, Hetzern und Orbanisierern schützen lassen und gleichzeitig müssen wir aber über die Probleme in und mit Teilen von migrantischen Communitys offen sprechen. Denn in der Demokratie darf es keinen Platz für die Feinde der Demokratie geben!

Und ich sage euch ganz offen: Wenn wir diesen Kampf gewinnen wollen, dann gibt es nur einen Weg: Zusammen!

 

Zusammen – ein wichtiges Anliegen

Dieses „Zusammen“ ist mir persönlich ein sehr wichtiges Anliegen, da in diesem Land ständig über die Migrantinnen und Migranten geredet wird – gut oder schlecht – aber leider sehr selten mit ihnen. Und noch seltener auf Augenhöhe. Und jeder, der denkt, dass die Integration ohne Migrantinnen und Migranten funktionieren wird und dass man die Probleme, die es tatsächlich in migrantischen Communitys gibt, ohne Migrantinnen und Migranten lösen kann, der ist ein wahrer Realitätsverweigerer.

Um herauszufinden wie wichtig die Teilhabe an der Gesellschaft ist müssen Sie nicht nach Kanada fahren, es reicht schon, wenn Sie einen Blick nach Deutschland werfen. Ich nenne euch ein konkretes Beispiel hierfür.

In Deutschland heißt der Integrationsbericht bzw. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration „Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland“. Und hierzulande gibt es auch eine Art Integrationsbericht mit dem Titel – „Flüchtlingsintegration bilanzieren, Regelintegration wieder thematisieren“. Im deutschen Bericht kommt das Wort „Teilhabe“ – 589 Mal vor, und zwar in Bezug auf Chancengleichheit, Politik, Gesundheit und so weiter. Im österreichischen Integrationsbericht erscheint das Wort „Teilhabe“ nur fünfmal – und zwar überwiegend verknüpft mit dem Thema Arbeitsmarkt. Die Frage ist: Sind wir die eigentlichen Realitätsverweigerer oder ist Angela Merkel zu links?

 

Liebe Freundinnen und Freunde!

Wir können bei Menschen, die erst kurze Zeit hier im Land sind über Integration reden, aber die Mehrheit der Bevölkerung mit Migrationshintergrund –  und das sind Menschen die seit 10, 20 Jahren oder seit Generationen hier leben –  betrifft die Integration nicht. Da sollte man endlich einmal das Thema wechseln und über die Teilhabe diskutieren. Diese Teilhabe betrifft aber nicht nur 1,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, sondern alle Menschen in diesem Land. Denn wenn wir die Chancen für alle erhöhen, kommt das der Einwanderungsgesellschaft als Ganzes zugute. Gleichberechtigte Teilhabe bedeutet Chancengleichheit.

 

Institutionen, Unternehmen und Vereine müssen sich öffnen

Dafür müssen sich aber Institutionen, Unternehmen und Vereine öffnen, um wirklich die ganze Vielfalt der Gesellschaft widerzuspiegeln. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat dieses Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein – „Wir der Verschiedenen“ beschrieben.

Ohne interkulturelle Öffnung verliert Österreich Zeit und wichtige Zukunftspotentiale. Diese interkulturelle Öffnung bedeutet einerseits, eine Gesellschaft gemeinsam zu gestalten, in der alle wirklich die gleichen Chancen haben. Es bedeutet aber auch, Rassismus und Diskriminierungen jeglicher Art nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren.

Und wenn wir schon beim Thema „Mitgestaltung“ sind: Genau um das geht es auch bei unserem Projekt „MigAward“. Denn österreichische Migrantinnen und Migranten dürfen sagen, was ihnen gefällt und was ihnen nicht gefällt, ohne deswegen gleich „nach Hause gehen zu müssen!“ Ihr Lob und ihre Kritik werden Sie im Anschluss erfahren.

Und der „MigAward“ ist nicht das einzige Projekt, mit dem wir versuchen, an der Gesellschaft teilzuhaben und mit dem wir in aller Deutlichkeit zeigen, dass auch wir diese Gesellschaft gestalten wollen.

Wir haben noch weitere große Projekte vor.

Eines von diesen ist „DIVÖRSITY“, die österreichischen Tage der Diversität, die heuer zum ersten Mal vom 16. bis 19. Oktober stattfinden und mit welchen wir Unternehmen, aber auch Institutionen in Österreich eine Plattform anbieten, einerseits Diversität in der eigenen Belegschaft zum Thema zu machen, und anderseits sich als weltoffen und zukunftsfähig zu positionieren. Das ist ein wichtiges Projekt, das wir gemeinsam mit unseren Freundinnen und Freunden von „Brainworker – Vielfalt kommunizieren“ umsetzen.

Denn auch wir wissen: Gemeinsam sind wir stärker!

 

Die Partizipation der Migrantinnen und Migranten ist uns ein wichtiges Anliegen

Und weil uns die politische Partizipation der Migrantinnen und Migranten auch ein wichtiges Anliegen ist und weil wir denken, dass auch Migrantinnen und Migranten nichts geschenkt wird und diese für ihre Rechte selber kämpfen müssen – werden wir in den nächsten Monaten eine neue Bewegung präsentieren. Es ist ein Bündnis (also, keine Partei) der Migrantinnen und Migranten aus verschiedenen politischen Parteien, NGOs und aus der Wissenschaft.

Warum?

Weil nur durch das bürgerschaftliche Engagement von MigrantInnen und Migranten ein friedliches Miteinander und eine offene Gesellschaft langfristig gesichert werden kann. Und weil MigrantInnen und Migranten, die sich für ihre eigenen Interessen einsetzen und ihre Partizipationsrechte wahrnehmen, Ausdruck eines demokratischen Gesellschaftssystems sind, das sich auf die aktive Mitgestaltung aller Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihrer Herkunft stützt und niemanden ausgrenzt.

Wir haben aber noch etwas vor:

Wir haben uns zum Ziel gemacht, die sogenannten Deutschförderklassen zu verhindern. Nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass das eine gute oder schlechte Lösung ist, sondern weil wir denken, dass wir viel früher ansetzen sollten. Denn wenn die Kinder unvorbereitet in die Schule kommen, dann haben wir schon das Problem. Wir sollten viel früher ansetzen und die frischgebackenen Eltern schon auf den Entbindungsstationen erreichen. Mit einem Beratungsangebot, das einerseits das Thema Schulausbildung in Österreich umfasst, andererseits aber auch das Thema mehrsprachige Erziehung behandelt. Auch ich als dreifacher Vater weiß, wie wichtig diese Themen sind. Denn ich muss dafür sorgen, dass meine Kinder bestens vorbereitet in die Schule kommen, weil wir zu Hause ausschließlich serbokroatisch sprechen. Wir haben zwar leider nicht genug Lehrerinnen und Lehrer mit interkultureller Kompetenz – was wir aber schon haben, das sind genug Migrantinnen und Migranten, die schon länger in Österreich leben und die mehrsprachig sind.

 

Migrantische Sprachpatinnen und Sprachpaten, die sich freiwillig engagieren

Das sind nämlich unsere Sprachpatinnen und Sprachpaten, die sich freiwillig engagieren werden, um in der jeweiligen Muttersprache die Eltern zum Thema Schulausbildung in Österreich und mehrsprachige Erziehung zu beraten und Deutsch unterrichten. Das ist eine win-win-win-Situation. Denn die Kinder lernen deutsch, die Eltern werden auf Augenhöhe unterstützt und es sind die Migrantinnen und Migranten, die das Problem von Migrantinnen und Migranten lösen. Dieses Projekt werden wir hoffentlich bald und hoffentlich auch mit der Unterstützung des Stadtschulrates anpacken.

 

Neue und wichtige Änderungen – die bundesweite Integrationswoche 2018

Wir haben nicht nur etwas Neues vor, auch bei der Integrationswoche haben wir neue und wichtige Änderungen.

Nach sieben erfolgreichen Wiener-Integrationswochen, findet heuer zum ersten Mal die bundesweite Integrationswoche 2018 statt. Mit über 400 Programmpunkten liefern wir den ultimativen Beweis dafür, dass Österreich ein Einwanderungsland ist, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und dass die Menschen in diesem Land, egal welcher Herkunft, mehr verbindet als trennt. Denn wir sind uns sicher: Österreich kann viel mehr, auch in diesen politisch schwierigen Zeiten!

Wir haben auch die Gelegenheit genutzt, um an dem Erscheinungsbild der Marke „Integrationswoche“ zu arbeiten. Und – wir haben ein neues Logo. Und zwar nicht nur eines, sondern gleich drei Stück. (Ich bitte die Regie, das erste Logo einzublenden). Dieses Logo benutzen wir heuer und leider wahrscheinlich auch die nächsten paar Jahre, weil dieses Bild die Gesellschaft, in der wir leben sehr gut wiederspiegelt. Es symbolisiert die Exklusion. Eine Gesellschaft, in der man über die falsche Integration spricht, in der man Scheindebatten führt und in der man die Teilhabe der Migrantinnen und Migranten nicht zulässt.

Und irgendwann einmal, hoffentlich in den nächsten paar Jahren, werden wir das nächste Logo verwenden. Dieses zeigt die Integration und eine Gesellschaft, in der sachlich über die Zukunft diskutiert wird und in welcher sachlich an einer gemeinsamen Zukunft gearbeitet wird.

 

Das eigentliche Ziel der Integrationswoche

Und irgendwann einmal – und das werde ich hoffentlich noch einmal erleben – kommen wir an das eigentliche Ziel der Integrationswoche: Eine Gesellschaft der Gleichberechtigten, eine Gesellschaft, in der Vielfalt nicht nur geschätzt wird, sondern auch selbstverständlich ist und eine Gesellschaft, die wir alle gemeinsam gestalten. Das klingt derzeit leider wie eine Utopie. Aber unabhängig davon, ob wir dieses Ziel noch erreichen oder nicht, sind alle Schritte in diese Richtung wichtig. Die Integrationswoche ist hoffentlich ein gemeinsamer Schritt in diese richtige Richtung und dafür bin ich allen unseren mittlerweile über 200 Kooperationspartnern und Kooperationspartnerinnen bundesweit sehr dankbar.

Dankeschön auch an unsere Unterstützer: die Arbeiterkammer Wien, MA 17, SPÖ Wien, VHS Wien, Waff, Wienerlinien und die Wirtschaftsagentur Wien. Aber natürlich auch an alle anderen, die dieses Projekt auf verschiedenste Weise unterstützt haben.

Danke an unsere Freundinnen und Freunde von der Bezirkszeitung, Heute, Okto und vienna-online für die Möglichkeit, auch gute Nachrichten mit der Öffentlichkeit zu teilen.

Übrigens – heuer wird die Eröffnungsgala zum ersten Mal auf Okto live übertragen. Daher nutze ich die Gelegenheit, alle unsere Freundinnen und Freunde in den anderen Bundesländern zu grüßen und den Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern für ihre Veranstaltungen „Toi toi toi“ zu wünschen.

Ich nutze auch die Gelegenheit, meinem Team zu danken. Danke Katharina, Hannah, Madeleine, Michaela, Ozzy und Sinisa. Ihr habt echt was geleistet!

 

Hiermit erkläre ich die Integrationswoche 2018 für eröffnet und sage dazu:

Österreich ist nicht nur Österreich,  Österreich ist auch Austrija, Österreich ist auch Avusturya, Österreich ist auch alt, schwul und vieles mehr. Österreich ist bunt! Und das ist schön so.

Es lebe die Vielfalt. Hvala!

 

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Foto Credit: Igor Ripak